Veranstaltungen 2017

Hier finden Sie alle Berichte zu unseren Fahrten aus dem Jahr 2017.

Werkbesichtigung CLAAS & Dr. Oetker | November 2017

Werksbesichtigung bei CLAAS und Dr. Oetker

160 Mitglieder des Clubs "aktiv55" aus Garrel nahmen an einer Werksbesichtigung bei dem Landmaschinenhersteller Claas und bei Dr. Oetker teil.
Aufgeteilt auf drei Terminen  steuerten die Teilnehmer frühmorgens das Produktionswerk Claas in Harsewinkel an. Nach einem Frühstück wurde im Kinosaal eine sehenswerte Präsentation über die Entstehung und Entwicklung des Unternehmens vorgeführt.
Bei einer Führung durch die Produktion konnten alle die Entstehung von den gigantischen Häckslern, Mähdreschern und Traktoren mitverfolgen. Nach einem guten Mittagessen machte die Gruppe sich auf den Weg zur Dr. Oetker Welt nach Bielefeld. Auf geführten Rundgängen und Vorführungen erlebten die "aktiv55"-Mitglieder Interessantes über das Unternehmen und hatten während einer Pause die Möglichkeit sich an einer überdimensionalen Puddingform leckeren Pudding zu  zapfen. Nach dem Rundgang wurden sämtliche Dr. Oetker Produkte wie z.B.  Kuchen, Puddings und Pizzen zum Probieren angeboten. Mit vielen schönen und interessanten Eindrücken kehrten die Gruppen am Abend nach Garrel zurück.

Ein besonderer Tag in Garrel | Juli 2017

Ein besonderer Tag in Garrel

Die Gruppe „Aktiv 55“ der Raiffeisenbank Garrel unternahm an an zwei verschiendenen Tagen einen „schönen Tag in Garrel“. Jeweils 53 Personen nehmen daran teil. Es wurde sich morgens um 10 Uhr in der Kirche getroffen, danach ging es in die Raiffeisenbank und im Anschluss zum Mittagessen im Restaurant „Zum Schäfer“. Einen guten Blick über Garrel erhielten die Teilnehmer vom Turm von GS Agri aus: Das Unternehmen wurde ebenso besichtigt wie der Windpark Thüler Straße und der Mastbetrieb der Familie Göken. Nach einer Kaffeetafel im Burnmuseum folgte eine Führung durch den Windpark Rote Erde.

Carmen Nebel in Magdeburg | April 2017

"Willkommen bei Carmen Nebel" in Magdeburg

70 Garreler Clubmitglieder machten sich für 2 Tage auf den Weg nach Magdeburg. Am Abend waren sie zu Gast in der Fernsehsendung "Willkommen bei Carmen Nebel".
Es wurde ein abwechslungsreiches und interessantes Programm geboten. Viele berühmte Sänger und Musikgruppen konnten die Garreler hautnahe erleben.Faszinierend war es
auch für die Besucher zu sehen, wie eine Fernsehsendung mit all den Kameras, Lichttechniken und Bühnenumbauten produziert wird. Im Hotel der Reisegruppe fand anschließend die Aftershowparty mit allen Künstlern der Sendung statt. Somit gab es nochmal für die Garreler die Möglichkeit einige Stars am Frühstücksbuffet zu begrüßen. Nach einer interessanten Stadtführung  durch Magdeburg, vorbei am Hundertwasserhaus, wanderte die Gruppe entlang der Elbe zu ihrem gecharterten Schiff, um auf einer Flussfahrt einen lustigen, musikalischen Frühschoppen zu  unternehmen. Mit guter Stimmung und voller Begeisterung trat die Gruppe dann die Heimreise nach Garrel an, in  der Hoffnung sich am Gründonnerstag um 20:15 Uhr im ZDF in der Sendung "Willkommen bei Carmen Nebel" wiederzufinden.

Südafrika | Februar und März 2017

Reise nach Südafrika in zwei Gruppe

Im afrikanischen Sommer erwartete die Reisenden ein abwechslungsreiches Programm. Schon am ersten Tag besuchte die Gruppe ein Löwen-Reservat. Hier konnten die Garreler sogar mit Löwenjungen spielen. Nach der Besichtigung von Johannesburg und Pretoria führte der Weg entlang der Panorama-Route zum Krüger Nationalpark. Bei strahlendem Sonnenschein erkundigten die Reisenden weiter das abenteuerreiche Land. Entlang der berühmten Garden-Route beeindruckte die Garreler ganz besondere eine Tropfsteinhöhle und eine sehenswerte Straußenfarm. In Kapstadt angekommen erlebten die Reisenden weitere Höhepunkte ihrer Tour. Als ganz besonders beeindruckendes Erlebnis gestaltete sich der Besuch bei Marco Spalke in den Townships. Der aus Cloppenburg stammende 44-jährige Missionar lebt seit zwölf Jahren mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Südafrika. Der Cloppenburger führte die Garreler zu seinen Wirkungsstätten. In einem der größten Armenviertel gründete er Häuser für schwer behinderte Kinder, sowie Tages- und Nachtzentren. Er baute in einem kleineren Township eine Vorschule, die den Kindern ein Sprungbrett in ein normales Leben bietet. Weiterhin betreut Marco auch Straßenkinder.