Mitglieder des Club "aktiv55" in Holland

Auf 2-Tages-Fahrt viel Kultur und Erbe besucht

4 Banken nehmen Mitglieder in mehreren Touren mit nach Holland

Wer an Holland denkt, dem kommen Kanäle, Boote, Käse, Pfannkuchen und Blumen in den Sinn. Mit diesen fünf typisch niederländischen Gegebenheiten kamen auch die Gästegruppen in Kontakt, die als Mitglieder des Clubs „aktiv 55“ an einer zweitägigen Fahrt in das Nachbarland teilnahmen. Der Club „aktiv 55“ wird gebildet von Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken Bösel, Garrel, Emstek und Essen-Cappeln.
Erste Station der Reise war Giethorn, dem „schönen Venedig des Nordens“. Das Dorf wurde von der Wasserseite aus erkundet. Eine Bootsfahrt ging durch mehrere Grachten des Ortes. Mit einem Pfannkuchenessen und einer Kaffeetafel endete der Besuch in Giethorn. Weiter ging es über einen 29 Kilometer langen Damm, der das Ijsselmeer vom Festland trennt. Vom Damm aus war der Höhenunterschied zwischen Meer und Land deutlich zu sehen. Das Land liegt unterhalb des Meeresspiegels.
In Hoorn wurde übernachtet. Der Ort liegt ganz in der Nähe von Edam. Da gehört der Besuch eines Käsehofes zum Pflichtprogramm. Der Gruppe wurde gezeigt, wie Käse produziert wird. Ein zweites für Holland typisches Produkt wurde vorgestellt, die Holzschuhe. Am Morgen des zweiten Reisetages wurde der Ort Hoorn besichtigt. Dazu fuhr die Gruppe mit einer Dampfkleinbahn durch den Ort. Die Rückfahrt erfolgte mit dem Schiff über das Ijsselmeer. Nach dem Besuch in einem Outlet-Dorf ging es zurück nach Deutschland. Letzte Station vor der Rückkehr nach Garrel war die Gebetstätte Heede. Eine Einwohnerin des Ortes trug die Wundmale Christi und ist Anlass für viele Gläubige, zum Gebet nach Heede zu fahren.